
Die Pumpels wollten früher mal ein "G'mondrot" sein.
Also ein [gmondroht], sprich ein Gemeinderat.
Nachdem uns aber alle Gemeinden abgelehnt haben,
kamen wir uns mächtig unnütz vor. Deshalb beschlossen
wir, auf den Rat vom Bisel zu hören und fortan als Pumpels
den Menschen weiter Gutes zu tun.
Wer aber ist dieser Bisel? Der Bisel ist quasi eher so ein
Managertyp, also so einer, der wo immer genau weiß,
was die Menschen gern mögen tun. Und er war in der
Schlager-Branche schon immer für seine unglaublichen
Wort-Kreationen bekannt. Und mit eben einer solchen
wurde er damals 2008 im zarten Alter von vier Jahren
zum geistigen Vater von Papi’s Pumpels.
Also ein [gmondroht], sprich ein Gemeinderat.
Nachdem uns aber alle Gemeinden abgelehnt haben,
kamen wir uns mächtig unnütz vor. Deshalb beschlossen
wir, auf den Rat vom Bisel zu hören und fortan als Pumpels
den Menschen weiter Gutes zu tun.
Wer aber ist dieser Bisel? Der Bisel ist quasi eher so ein
Managertyp, also so einer, der wo immer genau weiß,
was die Menschen gern mögen tun. Und er war in der
Schlager-Branche schon immer für seine unglaublichen
Wort-Kreationen bekannt. Und mit eben einer solchen
wurde er damals 2008 im zarten Alter von vier Jahren
zum geistigen Vater von Papi’s Pumpels.
Spass beiseite: Am Abend des ersten Treffens der Band
in Papis Haus ist Klein-Bisel ziemlich spät nochmal aus
seinem Bettchen gekrochen und kam direkt ins Wohn-
zimmer gedackelt. Erstaunt über so viel fremde Typen
im trauten Heim fragte er bei seiner Mami nach, wer
denn all diese Männer wären. "Ach, das sind nur die
Kumpels vom Papi!" hat die Mami da gesagt.
Am nächsten Morgen dann führte ihn sein Weg erneut
direkt ins Wohnzimmer. Aber: Da war jetzt keiner mehr.
Und sofort fragte der Bisel bei seiner Mutter nach:
"Mami, wo sind Papis Pumpels?" ... Voilà, geht doch!
Einfach öfter mal ein "K" zum "P" machen.
in Papis Haus ist Klein-Bisel ziemlich spät nochmal aus
seinem Bettchen gekrochen und kam direkt ins Wohn-
zimmer gedackelt. Erstaunt über so viel fremde Typen
im trauten Heim fragte er bei seiner Mami nach, wer
denn all diese Männer wären. "Ach, das sind nur die
Kumpels vom Papi!" hat die Mami da gesagt.
Am nächsten Morgen dann führte ihn sein Weg erneut
direkt ins Wohnzimmer. Aber: Da war jetzt keiner mehr.
Und sofort fragte der Bisel bei seiner Mutter nach:
"Mami, wo sind Papis Pumpels?" ... Voilà, geht doch!
Einfach öfter mal ein "K" zum "P" machen.
Gut, für was man jetzt genau "Pumpels" braucht,
das wissen wir leider auch noch nicht so genau.
das wissen wir leider auch noch nicht so genau.
Macht aber nix, das wird sich schon noch zeigen.
Wir sind jedenfalls der festen Überzeugung:
"Ein deutscher Haushalt ohne ein paar Pumpels,
ist kein perfekter deutscher Haushalt!"
Wir sind jedenfalls der festen Überzeugung:
"Ein deutscher Haushalt ohne ein paar Pumpels,
ist kein perfekter deutscher Haushalt!"






